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DVD   

Kategorie Horror
Darsteller Roger Bergeron, Cheryl Campbell, Peter Carey
Regie Matt Cantu, Lance Kawas
Ländercode 2
Laufzeit 86 Minuten
Sprache Englisch, Deutsch
Bildformat Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 18 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4260041332690

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Artikelbeschreibung

Das Cover sieht ja nach hartem Tobak aus und erinnert an Terrorfilme wie "Hostel". Natürlich wird es dem Film nicht im Mindesten gerecht, denn "Silent Scream" ist nichts anderes als die tausendste Variante eines Slasher-Films. Ein Mangel an Originalität ist ja ein Markenzeichen des Subgenres, aber hier geht man gar so weit, dass man auch noch die Optik des Killers aus "Düstere Legenden" kopiert. Das Ganze ist minimal unterhaltsam, aber im Grunde macht es mehr Spaß, "Scream" einfach noch einmal anzuschauen. Fazit: 08/15-Horror

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist im Kontrast ganz beträchtliche Schwächen auf, ist aber auch arm an Schärfe. Der Ton ist schmalbrüstig und die Extras verdienen die Bezeichnung eigentlich gar nicht.

Bild: Wie so oft bei billigen kleinen Horrorfilmen, die auch gerne den Fakt verstecken wollen, dass sie billige, kleine Horrorfilme sind, ergeht sich auch dieser Streifen in enormer Düsternis. Der Kontrast kann da mit niedrigem Schwarzwert auch nicht helfen, so dass man viele Szenen hat, in denen man eher erahnen, denn sehen kann, was überhaupt passiert (00:15:06). Das Bild stellt sich als weich und wenig definiert dar (00:31:51), die Farben sind übersättigt und neigen zum Ausfransen (roter Pulli bei 00:01.54). Hinzu kommt, dass der Rotstich viele der Schauspieler zu Indianern macht. Die Vorlage macht immerhin einen guten Eindruck.

Ton: Der Originalton scheint direkt am Set aufgenommen worden zu sein, wobei die Qualität eher mager ist und der Sound dumpf daherkommt. Für ADR, wo's nötig ist, war hier offensichtlich kein Budget mehr vorhanden. Die deutsche Fassung klingt deutlich klarer. Die DTS-Spur unterscheidet sich so gut wie gar nicht von der DD 5.1-Spur. Überhaupt sind die hinteren Kanäle eher schmalbrüstig aufgebaut, was auch dazu führt, dass die dem Slasher-Genre inhärenten Akustikschocks im Nichts verpuffen.

Extras: Ein paar Bildchen und ein paar nichtssagende Infos zu den No-Name-Darstellern. Das hätte man sich auch ganz sparen können. --movieman.de

 

 

 

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